Gent

Nach dem erholsamen Samstag, sind wir Sonntags nach Gent gefahren, oder auch Dschent, wie die Googlemaps-Frau hartnäckig verlauten ließ. Deswegen schreibt sich Gent im Englischen mit „h“, Ghent, wie sich später noch zeigen wird.

Richtig-richtig wunderschön, und nach dem einparken/aufsteigen gab es sofort oder auch umgehend einen Apérol. Frisch gestärkt und gut gelaunt ging es dann auf Erkundungstour. Diesmal ohne Ilse, der die letzten 2 Tage mehr in den Knochen steckten, als uns. Strandaction und so …

die Black Pearl …
der Vrijdagsmarkt
T nun wieder mit seinen Mätressen
Da geht’s nach Spanien!
es blieb bei Apérol
comme d’habitude
kleine Stärkung
sonntags waren leider etliche Kirchen gottesdienstlich geschlossen
wenigstens gab es hier (St. Jacques) einen Flohmarkt
united colours of Ghent
„das ist Kunst“ O-Ton T

Weiter ging es Richtung Glockenturm und viele tolle Gebäude säumten unseren Weg

natürlich das stadhuis
der Belfort
diese Touris …
Sint Baafs (Lamgods)
echt jetzt? Abgabe von nem Roller?
zu der kommen wir gleich
och nööö
Glockentürme sind immer so hoch

Die Sint-Niklaaskerk war offen und unbespielt (Sint-Baaf hatte ja Messe) und hatte direkt gegenüber einen interessanten Hausgiebel mit allerlei Spukgestalten!

im Namen des Vaters und des Sohnes …
cooles Werkzeug
der aber auch!

In der weiteren Besichtigung überraschte uns in einem Prachtbau ein Einkaufszentrum, das am Tag des Herrn jedoch schwach besucht war.

das da, aber dazu gleich mehr
Sint-Niklass von hinten

Na gut, bevor es leersteht … im folgenden kommen auch ein paar lästerliche Bilder, die sich P nicht verkneifen konnte …

da ist das „h“ in Gent – aber home of the WHAT???
eigenwillig, aber Hauptsache es schmeckt
DAS ist von T
richtig, hier gibt es ja auch Grachten
wieviele Biere hatte der Schildermacher schon?
ja! Home of the Smurf!

Nun gibt es wieder was geschichtsträchtiges, der alte Fischmarkt und die Burg derer von Grafenstein (1180, Erstbewohner Philipp von Elsass). Für die wollten sie aber Eintritt – heute nicht mit uns!

Weiter ging es Richtung Graffitistreet über eine sehr charmante Kneipe im Schatten einer Kanone. Die „Dulle Griet“ (tolle Grete) steht hier schon seit über 425 Jahren, hat noch die Originalfarbe, nie eine Kugel abgefeuert und wiegt 12.500 kg …

oh mein Gooott …

Die Graffitistreet ist wohl im permanenten Wandel, zumindest war gerade ein Künstler am sprühen. Es war schon beeindruckend, was man alles aus einer Spraydose herausholen kann!

Lamm Gottes
wir spenden mal ein „r“

Am Ende hatten wir auch noch einen Aha-Effekt … ach guck, DAS ist das Rathaus …. mehrfach passiert und geknipst und erst ganz am Schluss realisiert.

en passant

Was war schöner? Brügge oder Gent? Hat beides seinen Reiz, aber vielleicht ist das bekackte Brügge doch eine Spur schöner …

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