På stranden

An der Jammerbucht wird heutigentags nicht mehr gejammert, sondern der Hund und das Auto ausgeführt. Der Name leitet sich davon ab, dass seinerzeit die daheimgebliebenen Frauen oft Witwen wurden … genug des Trübsals, wir haben Urlaub, und das sieht so aus.

da geht’s lang
ne, Ilse?
da isser!

Nach der diesmal auch wirklich langen Anreise hat sich ein Schlunztag bewährt – on the beach.

Volltreffer …
Fremdhunde auf unserem Strandabschnitt!
I am Sandy!
wo ist der Ball???

Der Mann muss sich erst noch einwerfen …

Zum Glück gibt es auch noch die Ballschleuder

Løkken hat auch einen Autostrand – manche mögen es assi finden, aber es macht echt Spaß! Und T hat seine Liebe zum Duster manifestiert.

passend zum sunset
Sonnenhund

es gab auch mal trübe Morgende

Aber wie das so ist, am Meer, das Wetter dreht sich ständig! Spätestens tagsüber!

Am vorletzten Morgen begab es sich, dass T frühmorgens mit I an den Strand ist, weil P malad war. Nein, sie hat nicht gesoffen, sondern einen kleinen Kreislaufzusammenbruch am Vorabend (siehe Kapitel Abstrakt) erlitten und war noch zu schwach. T war erst wettertechnisch genervt: ausgerechnet diesmal hat es echt geregnet – aber nur kurz und er kam wahrlich begeischtert heim.

Held!
die Wolken wichen zunehmends zurück
„Hausberg“ (strategisch günstig auf Höhe des Dünenaufgangs gelegen)

Den letzten Morgen gab es wegen letztem Packen und zügiger Abfahrt nicht mehr am Strand. Richtung Wohngebiet ist die Wilddichte (siehe auch Reh im vorherigen Kapitel) echt heftig … zum Glück hatten wir die lange Flexi mit!

was ist das???
ein Hase!
und wieso müssen wir bei uns da Schrittgeschwindigkeit fahren??

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