Operation Wüstensturm

oder auch: „wo ist der verdammte Rubjerg Knude?!“

Ja, den Anmarsch hatten wir uns bequemer vorgestellt … Wenn man aus der falschen Himmelsrichtung kommt, deutet wenig auf die korrekte Routenführung hin … So zirkelten wir 2 mal über einen privaten Hof, liefen mit Hund über den Kirch-Friedhof in eine Schafherde hinein und schafften es am Ende dann über eine „landschaftlich ganz wunderbare“ halbstündige Wanderung, bei der man erst ganz am Ende den verdammten Leuchtturm am Horizon auftauchen sah … das war wieder so eine Strecke, die man sich hinterher gerne schallend lachend im GPS-Tracking hätte anschauen wollen. Egal, wir haben es geschafft und es war schön und wir waren fast alleine!

da haben wir noch gelacht …
man müsste ihn doch sehen!
habt ihr hier nen Leuchtturm gesehen?
ex-Leuchtturmwärter …
wer weiß, wo das hinführt …
nächster Versuch, den wir auch durchgezogen haben
ultrabreiter Strand
Ilse hat ihn gefunden!
guter Hund!

Vielleicht hält P jetzt mal einfach die Klappe!

der letzte Brunnen vor Timbuktu
zauberhafte Bildkomposition
da geht’s nicht weiter
T ist dankenswerter Weise hinaufgestiegen
Inschriften der Verdursteten

Also viel weiter weg, als P 2018 vor der Verschiebung da war, steht er nun auch nicht von der Küste weg! https://www.spiegel.de/reise/aktuell/daenemark-leuchtturm-rubjerg-knude-fyr-wird-rund-70-meter-versetzt-a-1292677.html

Gut, dass wir ihn doch noch gefunden haben!

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