Feldberg im Nebel

Der Plan war gut! Es hätte klappen können. Aber zum ersten Mal hatten wir auf einer unserer Reisen mit dem Wetter nicht ganz so viel Glück. Wir wollten die Zeit bis zum nächsten Check-in mit einer Wanderung überbrücken und dachten: „fahren wir doch mit der Feldbergbahn ÜBER den Nebel!“ Schließlich ist der Feldberg der höchste Punkt im Ländle. Von wegen … aber sehen Sie selbst!

schon alleine die Anfahrt …
ex Boomtown
der Hund bleibt besser angeleint
wir finden noch nicht mal die Bahn
für 37 € einmal über den Nebel bitte
ööööh …
Trosthund
angekommen

Auf immerhin fast 1.500 m Höhe … ist die Aussicht auch bescheiden! Wie Sie sehen, sehen Sie NIX.

Wir konnten noch nicht mal feststellen, ob da ein Zaun zwischen den Kühen und uns ist … Also weiterhin Ilse angeleint und wir dankbar, dass wir ein Abfahrts-Ticket haben und nicht zu Fuß runterstolpern müssen.

das wäre Ihr Preis gewesen …
die Gondel kennt den Weg
die Kuh auch!
Erholung in der Höhenluft
und das Ende der Welt, wie wir sie kennen, auch
da lacht der Kölner nur
plumper Nepp!
Anspruch und Wirklichkeit!
erzählen können die viel!

Zum Beispiel: dass man hier viele lustig benannte Berge (Mädelsgabel, Drei Schwestern, Mittagsspitz & Ringelspitz, Vrenelisgärtli, od’r? …) und auch berühmte, wie die Zugspitze, den Säntis oder gar den Mont Blanc sehen könne. Letzterer, seines Zeichens höchster Gipfel Europas, wurde übrigens am 8.8. (!) 1786 von 2 Franzosen als erste bestiegen. Und Murmeltier und Blauer Enzian wären hier auch zu finden gewesen. Jajaja … und irgendwelche Flugdrachen und so. Nach knapp 10 min traten wir die Abfahrt an.

eigentlich sollten das Jagertees werden!
die ist sooo genügsam
Angeber!
„plätscher“ … über-flüssig
und wohin jetzt?

Egal wohin, Hauptsache weiter!

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