Das wird wieder ein langer Tag, den wir in drei Etappen gliedern. Zuerst Quimper, wie der Titel schon verrät:
heute wieder bretonisch wechselhaftwieder die kleine Kapelle, an der wir immer nur vorbeigefahren sindimmerhin konnten wir Ilse im Auto lassen bei dem trüben Wetterder war auch nicht wirklich hundetauglich – aber sehr exotischvermutlich ein Mammutblatt (ernsthaft)Bananeein Mandelbaum!da drin sitzen die Mandelnder gewöhnliche Natternkopf ist jetzt nicht exotischGranatapfel!klingt auch schmerzhaft …wie in der Provengssollte es öfter geben, den Hinweis, dass man wegen der Ausgewogenheit an den Gerichten nichts rumändern darfgerade der letzte Schrei in Frankreich – überall zu sehenCafé aus dem 19. Jhdt am Kirchplatz – leider noch geschlossen, bzw. wir waren auch nicht durstig
da kommen wir wohl zum besichtigen zu spät … war mal wieder Christi Himmelfahrt
ein paar Minuten Gottesdienst schaden aber auch nicht nach all den JahrenDas gibt es auch fast überalleine Runde am Fluss entlangder schnuckelige Amtssitz des Präfekten von FinistèreFaïence wird hier in der Ecke ganz groß geschriebenEingang zur Markthallesollte es viel öfter geben, offener Pflücksalatmal hübsche Spargel zur Abwechslung, die wachsen hier meist überirdischder teuerste Lachs kostet immer noch 10 € weniger, als bei unsnächstes Mal werden wir doch mal wieder eine eigene Bouillabaisse kochenhätten wir zeitlich schaffen könnenÄquivalent zu den Highland Gamesda muss man P immer ganz schnell weiterzerrenschwarze Paprika!vielleicht hätten wir doch mal Sushi essen gehen sollen – so nah am Meergar nicht verlockenddie hatte auch Gottesdienstschicke Friseur-Kettewir erinnern uns an den Chipsier Français, also Finger wegist eh unser neues Lebensmotto – Diät gibt’s morgenund jetzt kam dann doch die Sonne raus, also zurück zum Auto