Château de Chenonceau

Chenonceau ist neben Montsoreau das einzige, das direkt in einem Flussbett (Cher) erbaut wurde. Da das Schloss als sehenswert annonciert war und wir zum Glück einen Schattenparkplatz ergattern konnten, ließen wir Ilse im Auto und lustwandelten auf den Spuren derer zu Chenonceau. Darunter sind so illustre Namen wie Diane de Poitiers und Katharina von Medici. Heutzutage ist Chenonceau im Besitz des Schokoladenfabrikanten Menier.

niedriger Wasserstand
links vorne die kleine Kapelle
von dem gibt es später mehr
man beachte die Holzscheite …
la chapelle
P liebt diese Betten
Kassettendecke
Samttapete (P hatte mal ein ähnliches Kleid …)
wir nähern uns der Küche
überall liebevollste Deko
schöne Kupfertöpfe und -bräter
Hochglanz
P will das haben! zum fabrizieren von essbaren Förmchen
und in jedem Zimmer gab es riiiesige Blumenarrangements
Ludwig XIV natürlich

Der Balkon auf der 2. Etage war heißbegehrt. Hier konnte man sich einen Überblick über die angrenzenden Gärten verschaffen und es war natürlich auch ein gediegener Selfiespot – oder man schaut den Schwalben zu:

schaut nicht kommod aus
wenn man nicht schlafen kann …
Selbstbildnis des Schlosses
Abschlusstür
irrsinnige Rosenpracht – und es haben noch nicht einmal alle geblüht
hin und wech
Touri-Plunder, wir waren standhaft
immer noch schattig
der Schattenwolf

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