Cléder-Strand

In der Hausbeschreibung stand zu lesen, dass wir 150 m vom Strand weg wären. Das kann man getrost als korrekt bezeichnen. Vor allem, wenn man die richtige Route kennt! Damit taten wir uns die ersten Male natürlich schwer. Auch das Wetter spielte direkt am Anfang nicht mit. Wie das so ist, in der Bretagne. Letztendlich war es aber ausgewogen, was auch die Bilder und Videos belegen:

der Blumenkohl-Acker direkt am Haus machte sich mitunter geruchsmäßig bemerkbar
aber kurz dahinter lag schon die Küste
und ein weiterer Liebhaber lauerte unserer Ilse auf
er folgte uns bis nach Hause, schien niemandem zu gehören und war am nächsten Morgen schon wieder am Zaun …
keltisches Kabelnetz
zweiter Versuch: etwas kürzer, aber nicht so schön an der Küste entlang
der Strand zur Rechten wäre noch näher – anfangs der Strecke (im Bild links) eifriges Umherwuseln am Haus wegen ein bisschen Niesel …

viel Lust auf Fotos war da nicht mehr
aber die Laune blieb bestens
Artischocken-Feld auch nebenan – P ist enchantiert
schon am selbigen Nachmittag war es wieder sonnig

Die Bretagne ist im restlichen Gallien zu Unrecht als Regenloch verschrieen!

weiteres Strandgetier – sehr interessant, was es alles gibt und was und wieviel man fangen/angeln darf
NOCH kein Regen, aber unbeständige Aussichten
verdammte Poser!

*blubb-blubb*

das ging ins Auge …
unsere Rennmaus
Schneckentreff

„lecker seafood“

unsere kleine Bucht

open door-Toilette
business call – der Vermieter fragt nach, ob alles genehm war
ein Ungeheuer?
tatsächlich, Timmys Mutter sucht ihn immer noch
dieses Foto schaffte es in die Galerie des Instagram-Accounts des Labrador Clubs!

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