Was für ein Juwel von einer Unterkunft. Nein im Ernst, eigentlich hätten wir das am Schluss haben sollen, aus dramaturgischen Gründen, weil uns direkt klar war: besser geht’s nicht!
3000 qm Garten! (nicht empfohlen – unübersichtlich zum aufsammeln …)Guckuck!Käpt’n auf der Brücke!Die Treppe ist kein Problem mehr für den Ilsenhund! (unten wären auch Schlafzimmer gewesen)Begrüßungs-Champagner
Tiefbefriedigt machten wir uns ans Abendessen (und reichen der Einfachheit halber alle weiteren Abendessen ebenfalls ein)
Jakobsmuscheln gratiniert – sehr zu empfehlen, gibt es dort in der Tiefkühlabteilung, Sorte: normannisch!weil wir schon wieder zur Spargelzeit reisen, muss es eben im Urlaub auch mal Spargel gebenauch wenn hier die Küche sehr gut ausgestattet war, bleibt der Lachs im Backpapier ein super-UrlaubsessenWas macht man mit Rotwein, der zum trinken nicht wirklich taugt? Richtig, Rindergulasch mit viel Rotwein!Faux filet – mega, jeweils 400 g und deswegen auf zwei Tage verteiltRotweinversuchsanordnung – einer landet immer im Kochtopf
Die Abende verbrachten wir ausnahmslos oben, draußen war es abends dann doch zu kühl, und oben einfach sehr gediegen und die Aussicht phänomenal:
siehe Strandkapitel: Teil der Baustelle einer unterseeischen Stromverbindung nach IrlandIlse findet das langweiligda braucht man garantiert keine 600 Fernsehsender (der ganze Stolz des Vermieters)
Geschlafen haben wir durchaus prächtig und die Frühstücke waren es ebenso
kurze Runde auf den Ländereienbzw, das, was der Hund daraus machtschön, wie der junge Morgen (mein Gott, ist der Kerl verknallt ;-))während Madame Backwaren besorgt, besorgt Monsieur den Restdas Resultat!
Nachfrühstücksbeschäftigung:
Monsieur hat es wohlweislich nicht ausprobiert …
Je nach Rückkehr am Nachmittag gab es auch Vorabendessenshappen
Kouign ammanimmer wieder kleine Stärkungen … (flan)stilvoll CidreRinderohr mit Fell, erst recht nach einer Strandrunde (Kapitel folgt anschließend)ScheersUpsssss …Mitbringsel aus Morlaix, seeeehr lecker
Wenn man schon so einen großen Garten hat, muss man ihn auch manchmal nutzen …
wie toll sie sitzen kann!
PalmegaddeGeräteschuppen, zu spät entdeckt …Kanincheneinbruch, sofort entdeckt
Wer sich fragt, warum die soviel pennt, guckt gleich den nächsten Strandbeitrag
kein Strand ohne Muschelmitbringsel
Der Vermieter war übrigens so ausgefuchst, die Müllgebühren zu sparen, indem er uns zum Müll entsorgen auf den zwei Kilometer entfernten Campingplatz geschickt hat …
Und Sonnenaufgänge gab es auch manchmal
falsche Seite, Du Blitzbirne!toller Rasen, wie im Dartmoorökologischer FußabdruckDA ist der Sonnenaufgang!oder auch vor dem Hausder Tag kann nur toll werden!
Oder auch nicht – denn nichts wechselt so schnell wie das Wetter in der Bretagne – vielleicht noch das in Schottland … (erneut: siehe den Strandbeitrag)