Bevor wir uns am 3. Tag im Museum versenkten (siehe separates Kapitel), gab es aber noch so einiges anderes: die Place Vendôme zum Beispiel.
Genau, unsere formule 2am Mittwoch erstrahlte die Opéra in schönstem Sonnenscheindie Napoleon-Säule an der Place Vendômerot-rot-rot sind alle meine Kleiderein sehr-sehr edles Viertelmit jeder Menge e-bikesund wunderschönen Laternenund so schön aufgeräumt, alles!nein, wir sind nicht hoch, désolésder Chef!Ritz-Karossenegal, wo man steht, sie schauen einen an …Richtung Tuilerienfarblich auf Ts Schuhe abgestimmthier gibt es nichts ohne Zuzahlungaber diesen neureichen Kennedys war das egalhier sind selbst die Patisserien mehrstöckig3 Mansarden-Decks mit sicher genau sotollen Dachkammern, wie unsereratet mal, wer die Pariserin ist …Interconti-Entrée gerahmt von kollosalen StehlampenSoso … Wikipedia sagt da was anderes! Eugénie sei zwar wann immer in Paris im Hôtel Continental (heute Interconti) gewesen, aber bei ihrem Großneffen in Madrid gestorben … und auch erst im Juli 1920.
Und schon standen wir vor dem Eingang zu den Tuilerien. Diese Gartenanlage haben wir am ersten Tag geschwänzt, als wir auf der Place de la Concorde lustwandelten und konnten jetzt das Feld von hinten aufrollen 😉
die spielen bloß …es ist doch schon recht herbstfarbenle théâtre des pigeonsdoppelberingte Krähe – Bigamist!RaubtierfütterungTeichralle, JungvogelTeichralle, adultBleichente (verwilderte Hausente)Ralle, Teich, jungGeduld! Ach nee, adult!es trieb P in den Wahnsinn! Wochen später fand sie heraus, dass es sich hierbei um eine Schnatterente handelteh voilà der dazugehörige Rüdepenibel zusammengefegtes DürrlaubEisschnellläuferJulius CäsarAbelhier kommt kein Penisneid aufHerkules …dessen Gemächt jetzt irgendein Pariser Schlafzimmer ziert, das muss also ordentlich gewesen sein!Cassandra, die sich unter den Schutz von Pallas Athene stelltTheseus 1 – Minotaurus 0Kain, der kein WLAN-Passwort hatals es noch kein Deo gab …mähtmäht nixda ist er, der ObélisqueMedea, finster entschlossenkommen wir zu den angenehmeren Erscheinungsformenja, genau: allons enfants!noch ein Arc de Triomphe, nämlich der du Carrouseldie üblichen 4 PS mit Boxenluder
Sooo, und jetzt zum Louvre! Nein, keine Angst, nur ein externer Rundgang mit den bildhübschen gläsernen Pyramiden!
manchmal verblüfft es P echt, was für genial komponierte Bilder der T schießtWolken des Wahnsinnsoder aus einer anderen DimensionPutte, freihändig pinkelnd„boah, das sachich dem Colbert!“„Drecksblagen!“le roi: „ich bin dann mal wech!“P beim BauchmuskeltrainingT beim schleichenden Halbmarathon
Jetzt wäre hier zeitlich das Orsay einzuordnen, aber das ist ja schon passé. Danach jedenfalls haben wir noch einen kurzen Abstecher ins Marais gemacht. Aber wirklich nur kurz und für T zu oberflächlich, weil P voll platt und erschossen war und nur lustlos umherstolperte und eigentlich Crêpes Suzettes wollte und (ja, schon wieder und!) nicht bekam … und T jetzt ein ungeheuer schlechtes Gewissen hat (was ihm Recht geschieht, denn P hat auch ein schlechtes Gewissen wegen der stoffelig zur Schau getragenen Lustlosigkeit). Und … aber das nur für uns als Gedächtnisstütze, für Euch führt das viel zu weit! Marais also:
Pont neuf, die älteste Brücke von ParisLes bouquinistesLa ConciergerieNotre DameEinlass zur Place des Vosgesumrahmt von zahlreichen Herrenhäusern aus dem frühen 17. Jhdt …… ist die Place des Vosges der älteste Platz von Parisdas Marais (nomen!) war früher ein Sumpfgebiet vor den Toren der StadtLudwig XIII, genannt der LächlerCafé ohne Suzettes, désolés, P!Eglise St-Paul et St-LouisTapferkeitsnachweis für Tag 3wohlverdientes letztes Abendmahl
Pour terminer notre voyage werden wir jetzt kein neues Kapitel anfangen, sondern dieses auf ein noch nicht bekanntes Maß hin aufblasen ;-). Donnerstagmorgen also sind wir eine halbe Stunde früher aufgestanden, ausgezogen und ein letztes Mal im Catrina eingekehrt.
ein letzter Blick aus der Dachkammercomme d’habitude <3diesmal mit größeren Saftgläsernauch mal nett, Nachwuchskünstler, die auf ihren Zug wartenBlindfische, die im Handy fummelnGare du Nordrichtig, wir waren ja schwerst bepacktleider diesmal mit Platznachbarndie Eindrücke müssen verarbeitet werdenEinfahrt Bruxellesund schon sind wir in Lüttichja, die Belgier passen auf ihre elektrischen Söhne auf!überall dieser Napoleondas Ende der Reise in die Stadt der Liebe
Weil wir so gut im Training waren, sind wir in Köln auch wieder Métro gefahren und haben uns zuhause auf den nächsten Tag vorbereitet, an dem es direkt weiter nach München ging – coming soon!