Au Musée d’Orsay

Für den Museumsbesuch braucht man Zeit (hier die ex-Bahnhofs-Uhr, denn das Museum war früher ein Bahnhof – Paris-Orléans). Wir benötigten 3 Stunden und haben zwischendurch etwas geschwächelt (vor allem P, die Kulturbanausin), obwohl wir uns zuvor im La Frégate mit Chocolat Viennois gestärkt hatten.

Hochgenuss während des Wolkenbruchs
„nenn mich noch mal Fregatte und ich schubs Dir die Sahne vom Kakao!“

Mitgebracht haben wir über 150 Bilder, deswegen bekommt das Museum einen eigenen Beitrag!

eine alte Bekannte
Besuch aus dem befreundeten Ausland, Monsieur Goethe
weitere Ausländer: die schönste Frau Italiens zur Linken, Vergil, und zur Rechten Sg. Dante
sensationeller marmorner Faltenwurf
ersmanboscholäh
sch-sch-schiri-oooh
die Mutter der Gracchen und ihre Söhne
Boule-Spieler, beritten
Madame pflegen die Haarpracht, während Monsieur im Hintergrund sich langweilt
die Gracchen, geschwärzt
Le Faucheur (Der Schnitter), so schnittig wie T, von Eugène Guillaume 1849
selbst der prolongierte Zweitzeh stimmt!
jaja …
mir ist faaad
autsch!
so dahingestreckt sieht P auch nicht anders aus!
Jungvolk, außer Rand & Band
„Beat it!“
Abel, die schönste Leiche des Orsay
„School’s out forever!“
„Boah, jetzt lungert der Panz den ganzen Tag zuhause herum!“
Pan mit Bärchen-Pärchen
Schwänzchen in die Höh‘
Erstsemester-Party in der Philosophischen Fakultät
Charles Henri Joseph Cordier, der 1856-1857 Sudanesen in Algerier-Fummel steckte, weil sich das wohl in Onyx leichter verarbeiten lässt?
schon arg schön!
die 4 Himmelsrichtungen tragen den Globus

Und weiter geht’s auf die zweite Etage:

Blick von der zweiten Etage nach unten
Flora, eindeutig ein kösches Mädsche
Blunznschädl
Darstellung einer gebrochenen Nase von Rodin, 1864
vive le roi, wer immer er sein mag
P zu Füßen der Tanagra von Jean-Léon Gérôme um 1890
Tanagra-Detail
Die Alligatorenjäger (oder „Die Nubier“) von Ernest Barrias, 1894
*pardauz*
Jeanne d’Arc
Dreadlocks
Aurora von Denys Puech, 1900
rechts enthüllt sich die Natur der Wissenschaft, wieder von Barrias, 1899
wer hat an der Uhr gedreht …
das Höllentor von Rodin
die Begierde
„nimm dies!“
François Pompon, 1922
Joan Baez
wer bis hierhin durchgehalten hat, wird mit dem bronzenen Frosch belohnt

Und jetzt noch Gemälde!

unverkennbares Schiele-Luder
Gauguin
van Gogh
Emile Bernard
all the lilacs in Ohio …
keine Neandertaler, sondern Israeliten
Der Traum der Krieger von Detaille, 1870
Une soirée von Jean Béraud, 1878
nochmal Béraud, Weihnachten 1890 nach dem Gottesdeenst vor der Amerikanischen Kathedrale Ste. Trinité in Paris
und noch einer
Les âges de l‘ ouvrier von Léon Frédéric, 1895-1897
Louis Pasteur von Albert Edelfelt
Gustaf Fjaestad, wie er vor 1915 die arbres gelés au crépuscule malte …
… damit sie von weitem so wirken
„Eine Engländerin (Futur)“ (nicht etwa Marlene Dietrich) von Fernand Khnopff, 1898
die Borg-Queen
nein, das sind keine lasziven 12 Jünger beim letzten Abendmahl, das ist die „Ecole de Platon“ von Jean Delville, 1898
Jeanne d’Arc hat eine Vision

Abteilung Kunstgewerbe: Möbel des Jugendstil

definitiv kein Malm
nicht für LED geeignet
etwa ein Trinkhorn?
koketter Schrankaufsatz
dezenter Tischschmuck
Chef-Schreibtisch
nette Vase
T im Spiegel
*gulp*
als Holz noch billiger als Tapeten war
Mensch ärger Dich nicht im Harem des Ramses von Jean-Jules-Antoine Lecomte du Nouÿ
Durst, müde, Feierabend!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert