Allons enfants de la patrie …

Bevor wir uns am 3. Tag im Museum versenkten (siehe separates Kapitel), gab es aber noch so einiges anderes: die Place Vendôme zum Beispiel.

Und schon standen wir vor dem Eingang zu den Tuilerien. Diese Gartenanlage haben wir am ersten Tag geschwänzt, als wir auf der Place de la Concorde lustwandelten und konnten jetzt das Feld von hinten aufrollen 😉

Sooo, und jetzt zum Louvre! Nein, keine Angst, nur ein externer Rundgang mit den bildhübschen gläsernen Pyramiden!

Jetzt wäre hier zeitlich das Orsay einzuordnen, aber das ist ja schon passé. Danach jedenfalls haben wir noch einen kurzen Abstecher ins Marais gemacht. Aber wirklich nur kurz und für T zu oberflächlich, weil P voll platt und erschossen war und nur lustlos umherstolperte und eigentlich Crêpes Suzettes wollte und (ja, schon wieder und!) nicht bekam … und T jetzt ein ungeheuer schlechtes Gewissen hat (was ihm Recht geschieht, denn P hat auch ein schlechtes Gewissen wegen der stoffelig zur Schau getragenen Lustlosigkeit). Und … aber das nur für uns als Gedächtnisstütze, für Euch führt das viel zu weit! Marais also:

Pour terminer notre voyage werden wir jetzt kein neues Kapitel anfangen, sondern dieses auf ein noch nicht bekanntes Maß hin aufblasen ;-). Donnerstagmorgen also sind wir eine halbe Stunde früher aufgestanden, ausgezogen und ein letztes Mal im Catrina eingekehrt.

Weil wir so gut im Training waren, sind wir in Köln auch wieder Métro gefahren und haben uns zuhause auf den nächsten Tag vorbereitet, an dem es direkt weiter nach München ging – coming soon!

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