Minga!

Ja, kaum aus Paris heimgekehrt, ging es anderntags schon wieder ins Ausland! Allerdings nur mit kleinem Gepäck und für zwei Nächte in der Residenz der Zweitgeborenen des T, anlässlich ihres Vierteljahrhundertsjubiläums. Nach knapp 6 Stunden Fahrt führte uns der Liebste in den Park, während das Geburtstagskind ein trefflich Mahl bereitete.

Den Abend verbrachten wir spielerisch mit „6 nimmt“ und 6stöckigem Kartenhausbau der Hausherrin. Am nächsten Morgen stärkten wir uns im nahegelegenen Café und brachen in den Englischen Garten auf.

DAS ist doch mal ein Kinderspielplatz!
Modell Jurassic Park
mir san a bairische Ent …
kopfloser Schwan?
Gottlob!
Ridgeback-Trio infernal
mäuselnder Husky, ertappt
Herbstzeitlose
Tauben-Doppelzimmer mit Aussicht
was ein Labrador halt so tut …
Kinderparkplatz
Namensgeber der St- Emmerams-Brücke
nämlich der da, mit Magyar Vizsla
Red Sock-Baum
T zwischen 2 Grazien
Bachkreuzung

Alsdann fuhren wir mit der Métro zum Viktualienmarkt!

wenn man aus der Station aussteigt …
scho schee
Frauenkirche
„Ilse“ bekommt Konkurrenz – wie gut, dass es kein Z-Wurf wird!

Der aufkommende Appetit wurde recht bald mit einer neumodischen Bowl gestillt, Ps erster! Danach ging es zu Fuß wieder zurück in den Englischen Garten zur Dauerwelle:

etwas unordentlich aber saulecker!
eiskalt dran vorbei gelaufen!
„Dann gibt’s halt Fisch, wenn ich kein Rotkäppchen kriege“
Bayrische Staatskanzlei à la T
Mystery Castle – niemand hat es je lebend verlassen …
und hier ist sie nun, die einzige, die unartige, die Dauerwelle …
sehr diszipliniert wird abwechselnd …
… von rechts und von links eingeglitten …
… wenn der Vorgänger nach links abdriftet

Kein Minga-Besuch ohne Biergarten – nicht, dass wir etwa schon wieder Hunger gehabt hätten …

Mandarin-Ente
derangiert
Monopteros
ahaaa, der Chinesische Turm!
wie wohl vegetarisches aus der Ochsenbraterei ausschaut?
seeeehr lecker!
oans-zwoa-gsuffa

Auf der Suche nach einem dringend benötigten Espresso gelangten wir dann in die „Studenten“ bzw. Ludwigs-Kirche gegenüber der Universität. Sehr licht und angenehm! Das wiederum daneben gelegene Café war zu dieser Tageszeit mehr auf essende Kundschaft aus. Der Espresso war allerdings sehr ordentlich, als er dann gefühlte Stunden später an den Tisch kam.

einfach nur „wow“
Uni-Komplex im weitesten Sinn

Nun hatten wir aber ernsthaft Hunger! Und nach ein bisschen zieren führten uns die „Kinder“ dann zum „le Voyage„, einem unglaublich tollen Chinesischen Restaurant!

und dann hatten sie auch noch Crémant!
Pai Mu Tan mit Rosenblüten!
scharfes Rindfleisch, Auberginen-Gemüse und Lotoswurzelkrapfen
gemischtes Gemüse
gedünsteter Wolfsbarsch
Peking-Ente ohne Vorbestellung (manchmal hat man eben Glück!)
unbeschrieblich lecker!
und meilenmäßig hat dieser Tag auch noch Paris geschlagen!

Das Frühstück am nächsten Morgen gab es dann in der Casa, deeeennnn …
es war ja Nationalfeiertag und das Café von gestern hatte auch mal Feiertach!
Wir machten uns dann auch bald wieder auf den Heimweg und möchten uns noch einmal
ganz herzlich für die tolle Gastfreundschaft bei A und J bedanken!

… und zuhause ging es dann erstmal in die Wanne …

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