Best of Station 1/Apt

Das Weingut Domaine de Font Alba, bzw. Chateau de Font Alba, wie der Unterkunftsbetrieb genannt wird, in Apt war also unser Refugium für die ersten 4 Nächte. Vor der Ankunft waren wir noch in der Abtei zu Sénanque – das findet sich später unter der Rubrik „kleine Dörfer“ wieder, désolé! Direkt nach der Ankunft setzten wir den ersten Restaurant-Tipp aus unserem umfangreichen France Naturelle-Reisebuch um. Hochgradig empfehlenswert, voilà die Photos vom Sanglier paresseux:

Superselig sind wir zuhause ins Bett gefallen und haben am nächsten Morgen erst den ganzen Liebreiz zu würdigen gewusst:

Da wir ja nun 2 Tage viel Zeit im Auto verbracht haben, haben wir den ersten Tag zum Wandertag auserkoren. Es gibt hier ums Eck das sogenannte Colorado (Roussillon kennen wohl einige), das der eloquente Monsieur T soeben „trail of tears“ taufte. Liebe Leute, das war was … 

Kurzer Einschub Stromkabel: wir konnten mit unserer 4er Kabeltrommel leider nichts anfangen, da diese nicht in die herkömmlichen Steckdosen passte. Entweder man braucht flache Stecker, oder runde mit Lochaussparung, siehe Bild. Jaja, Ihr Klugscheißer, oder Euro-Stecker-Adapter …

Wir erholten uns dann doch recht schnell, schließlich gab es am Abend eine Weinprobe gefolgt von einem Picknick, das wir in ausgezeichneter Gesellschaft mit den Schweizern Alice und Thomas (haha) beides sehr genossen:

Am 2. Tag unternahmen wir eine Autotour, über die wir später berichten werden. Am 3. Tag fühlten wir uns wieder wandermutig und entschieden uns für die wirklich unverfängliche Wanderung durch die Weinberge vor der Unterkunft – also bekanntes Terrain und in absoluter Hausnähe:

Es folgt nun der letzte Abend dieser ganz wunderbaren ersten Etappe, die uns unglaublich viel Freude bereitet hat:

Und schon waren wir auf dem Weg zur 2. Etappe … (ff)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert