Getier, gemischt

Nicht nur gemischt, sondern auch gesammelt, aus April, Mai und Juni! Voilà!

Die ehedem Elstern-Fichte mutiert zur Arche … man glaubt es kaum, aber ein Turmfalken-Paar bemächtigte sich des Habitats! 

Attentat im Habitat – im April noch gut zu erkennen
Turmfalken-Rüde, grauer Kopf
Turmfalken-Ricke, brauner Kopf
die Stare gucken schon ganz starr
die Milane kreisen
der Bussard schwebt erhaben
und der Mond hat den vollen Überblick

Im Mai begutachten wir mit beiden Kameras das gefiederte Treiben rund um die Fischteiche – bzw. zuerst gab es Gamander-Ehrenpreis, Eichen-Nachwuchs und vorwitzige Zitronenfalter!

Dieses Jahr sollte es schwanentechnisch anders kommen

Tristan & Isolde
aktuell unter dem V, letztes Jahr beim liegenden O
die Enten-Rüden rüden vor sich hin, während die Ricken versteckt im Uferbereich brüten
Sumpf-Schwertlilie
Jungvögel (noch grauer Schnabel) aus letztem Jahr; Mensch, was seid Ihr groß geworden!
verdammt nah brütendes Blesshuhn
versteckt brütendes frontal voraus, linker Hand – rotgesichtiger Grünschnabel rechts daneben
Seitenansicht, unter der Birke irgendwo
genau da!
romantisches Entenpaar, Donald & Daisy auf privater Insel
noch ein Halbwüchsiger
man sieht das Ausmaß nicht
eigentlich waren es 15 Schwäne
Raupenalarm
Grizmeks Enkel voller Elan
hängt am seidenen Faden
fucking frogs
und schon wieder getrennt
kopflose Libelle
2. Brutpaar
Skelett des berüchtigten Siegburger Riesen-Kaimans
nicht minder berüchtigter Siegburger Kormoran

Ja, 15 Schwäne … es hatte sich wohl herumgesprochen, dass es sich hier gut leben lässt. Aber laut einer gut informierten Hundebesitzerin haben sich die Biester dermaßen in die Wolle gekriegt, dass sie ALLE abgehauen sind und nun woanders … keine Ahnung – immer noch brüten?

Falken-Welpen werden wir auch nicht zu sehen bekommen … die haben sich unter dem Mai-Vollmond heimlich von dannen geschlichen.

Im Juni letztendlich gab es neues Getier: Brunft-Bluthänflinge (nervender Alarm-Ruf)!

Türkentaube als stille Beobachterin
Falkenfrau mit frischem Falkenfutter
die Elstern (ehedem Vormieter der Falkenhöhle) sind zurückgekehrt
ein Buntspecht zeigt ebenfalls Interesse
die gemeine Mucher Laternentaube ist mehr als nur brünftig
in Ermangelung eines Rüden begeht sie Suizid
*röchel*
die Strafe Gottes folgt auf dem Fuße
Göttervater Zeus schleudert Blitze
nur der Rotmilan hat überlebt
und schreit nach seine Frau
sicherheitshalber hat sich die Blaumeise auf unseren Balkon auf den Taschentuch-Baum geflüchtet

(Die Davidia involucrata ist leider im Folgejahr eingegangen)

Der Bockkäfer hätte noch Bock, bis er erkennt, dass es sich nur um Ps „Pfirsich-Wein“ handelt

Und dann gab es doch noch einen Welpen! Vom Buntspecht, Welpe auf Laubbaum (roter Scheitel) und Vater auf Nadelbaum (roter Hinterkopffleck)

Abschließend noch etwas zum Thema Agent Orange:

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